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Lohnt es sich, Apps Programmieren zu lernen?

Aktualisiert: 8. Okt 2020


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In diesem Blog wollen wir uns mal anschauen, ob sich die Mühe Mobile-Software-Entwicklung zu lernen auch wirklich lohnt.


Was macht eigentlich ein App-Entwickler?

Als App-Entwickler konzipierst, programmierst und gestaltest du Apps, testest die einwandfreie Funktion und bist natürlich auch verantwortlich für die permanente Weiterentwicklung und Optimierung. Du verwandelst also eine Idee in eine funktionierende Software.


Gibt es eigentlich genügend Bedarf für App-Entwickler auf dem Markt?

Fakt ist, dass es im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung eine stark wachsende Tendenz für den Einsatz von mobilen Apps entstanden ist. In den letzten 10 Jahren ist alleine im Apple App Store und Google Play Store die Anzahl der vorhandenen Apps von ca. 400.000 auf über 5 Millionen Apps gewachsen. Hinzu kommt auch, dass immer neue Medien auf den Markt kommen, die auch auf Apps setzen. Einige Beispiele dafür sind Smart-TVs, ConnectedCars, Game Consoles und nicht zu vergessen VR Devices.

Irgendjemand wird die ganzen Apps entwickeln müssen. Daher sind qualifizierte App-Entwickler auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt. Der Markt brummt und Unternehmen unterschiedlicher Branchen benötigen Fachleute für die Entwicklung mobiler Softwarelösungen. Deshalb ist in den vergangenen Jahren der Ruf nach App-Entwicklern auf dem Arbeitsmarkt immer größer geworden. Dabei arbeiten die App-Entwickler entweder im angestellten Verhältnis oder sie sind selbstständig und werden von Auftraggebern für Projekte auf Stundenbasis gebucht.


Android vs. iOS

Man könnte meinen, dass das Erstellen von Apps für Android und für iOS sehr ähnlich sei. Das ist jedoch nicht der Fall. Jedes dieser Betriebssysteme hat seine eigenen Besonderheiten. Es gibt viele Unterschiede zwischen Android und iOS. Diese unterscheiden sich nicht nur in den technischen Grundlagen der App-Entwicklung, sondern auch im Prozess der Erstellung einer Anwendung selbst. Entwickler, die von einem Betriebssystem zu einem anderen wechseln, werden viele Unterschiede bemerken und müssen eine völlig neue Programmiersprache erlernen. Daher sind die meisten Entwickler auch auf eine Programmiersprache fokussiert.

iOS-Apps laufen auf Objective-C / Swift, während Android-Apps auf Java / Kotlin laufen.

Die Unterschiede in den Betriebssystemen sind aber nicht nur auf technischer Ebene. Auch im Design unterscheiden sich die beiden Betriebssysteme deutlich. Das Design einer App ist eng mit ihrem Entwicklungsprozess verbunden. Deshalb unterscheidet sich auch das Design einer Android-App zu einer iOS-App.

Jedes dieser Betriebssysteme hat seine eigene Interaktion und seinen eigenen Stil, der stark von Google und Apple beeinflusst werden. Daher legen die meisten Auftraggeber großen Wert darauf, Experten für die Entwicklung und Gestaltung von Apps in den beiden wichtigen Betriebssystemen zu haben. Nur dann können wirklich gute und qualitativ hochwertige native Anwendungen erstellen werden.


Mein Fazit: Als mobile App-Developer hast du auf jeden Fall gute Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Du solltest Dich aber vorab mit den verschiedenen Betriebssystemen auseinandersetzen und sorgfältig abwägen, welche Programmiersprache du lernen möchtest.


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Also: Bleib dran!

Dein Fabian von Code Pirate


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